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Wolfgang
Brune: |
1. Am
Ort der Erdbahn strahlt die Sonne – unter Beachtung der
Reflexion an der
Atmosphäre, bei Einschluss der Wolken, und an der
Erdoberfläche – mit einer
Intensität von rund 240 W/m² in das irdische
Klimasystem ein. Im Fall eines
Strahlungsgleichgewichts zwischen Einstrahlung
und Ausstrahlung wärmt sich das irdische Klimasystem weder
weiter auf noch
kühlt es sich weiter ab; es strahlt mit der gleichen
Intensität von 240 W/m²
ins All ab. Zwischen Ein-
und Ausstrahlung herrscht ein
Energiegleichgewicht. Jedoch ist die Qualität von Ein- und
Ausstrahlung sehr
verschieden. Die Einstrahlung
erfolgt von einem Strahlungskörper mit einer
Oberflächentemperatur von etwa
5800 K; das Strahlungsmaximum liegt bei einer Wellenlänge von
etwa 0,5 µm
(sichtbares Licht, grün). Die Ausstrahlung
erfolgt von einem Strahlungskörper mit einer
Oberflächentemperatur von rund 255
K; das Strahlungsmaximum liegt bei einer Wellenlänge von etwa
10 µm (mittleres
Infrarot). Was die
Sonnenstrahlung
anbelangt, kann man sie sich aus relativ wenig Strahlungsteilchen mit
jeweils
hoher Eigenenergie bestehend vorstellen.
Dem gegenüber stellt man sich die irdische
Ausstrahlung aus relativ
vielen Strahlungsteilchen mit jeweils geringer Eigenenergie bestehend
vor. Das
mathematische Produkt aus Teilchenanzahl
und Teilchenenergie ist dann jeweils gleich. 2. Man
stelle sich die Erdoberfläche als eine solar
beheizte Herdplatte vor. Zunächst sei angenommen, es
gäbe keine Lufthülle.
Dann wird die Sonnenstrahlung an der Herdplatte absorbiert. Da keine
andere
Wärmeabgabemöglichkeit besteht, erfolgt nach
Absorption der Sonnenstrahlung
eine Wärmeabstrahlung entsprechend einer mittleren Temperatur
von 255 K (nach
der Gleichung von Stefan-Boltzmann: 240 W/m²). Da keine
Lufthülle vorhanden ist, kann an dieser Herdplatte
der Druck mit 0 atm angegeben werden. S. Bild 1.
3. Nun
habe die Erde eine Lufthülle, die an der Oberfläche
einen Druck von 1 atm
aufweist. Der Druck
wird von der Erdgravitation
hervorgerufen und nimmt
in der Lufthülle mit wachsender Höhe ab: Mit jedem
Höhenmeter wird die Masse
der restlichen Luftsäule, die darüber liegt,
niedriger, und damit auch die
Druckkraft, die auf die darunter liegende Luftsäule von oben
einwirkt. Mit der
Druckschichtung geht auch eine Dichteschichtung der Lufthülle, ebenfalls gravitativ
bewirkt, einher. Die
Sonnenstrahlung dringt wiederum bis zur
Erdoberfläche/Herdplatte durch und erwärmt sie. Nunmehr hat die Herdplatte
zwei
Möglichkeiten, die empfangene solare
Wärme wieder abzugeben: *wie bisher
durch Strahlung – das macht sie jedoch nicht mehr
entsprechend der Temperatur, die die Herdplatte im Mittel einnimmt,
sondern mit
einer geringeren Intensität: 63 W/m²; *nunmehr auch
durch materie-gebundene Wärmeflüsse, über
Wärmeleitung
und vor allem über Konvektion, direkt an die Luftpakete, die
sich nach oben an
die erwärmte Herdplatte anschließen. 4.
Luft
besitzt eine schlechte Wärmeleitfähigkeit. Daher
vermögen die erwärmten
Luftpakete ihre Wärme kaum an benachbarte Luftmassen
abzugeben. Sie sind
gewissermaßen wärme-isoliert. Sie erfahren in der
kälteren Umgebung einen
Auftrieb zu Lasten ihrer inneren Energie, wobei sie abkühlen.
Sie bewegen sich
nach oben und gewinnen dabei im Gravitationsfeld der Erde an
potentieller Energie. Mit der
Umwandlung von innerer Energie in potentielle Energie
sinkt die Temperatur der Luftpakete. Da sich überall auf einer
ausgedehnten
Herdplatte unterschiedlich erwärmte Luftpakete auf den Weg
nach oben begeben,
erfährt die Lufthülle – neben der
gravitativ bedingten Druck- und
Dichteschichtung – nunmehr auch eine durch die solare Erwärmung vom Boden installierte
mittlere Temperaturschichtung:
Weiter oben ist
die Lufthülle im Mittel immer kühler als weiter unten. Je Kilometer
Höhenunterschied sinkt (bei trockener Luft) die
Temperatur um etwa 10 K. Damit findet
man ein irdisches Klimasystem vor, das aus der
solar erwärmten Herdplatte mit einer mittleren Temperatur von
289 K und aus
einer temperatur-geschichteten Lufthülle mit ständig
geringer werdender
Temperatur, je weiter man nach oben kommt, besteht. 5. Warum im stationären Fall eine Boden-/Herdplattentemperatur von 289 K?
In der vorher
betrachteten Erde ohne Lufthülle wurden im Mittel 240
W/m² in das All
abgestrahlt. Nunmehr beträgt die mittlere Abstrahlung nach
oben nur noch die
genannten 63 W/m². Die irdische Herdplatte kühlt
durch geringere Strahlung
wesentlich weniger aus; sie bleibt damit wärmer. Und warum
strahlt die Herdplatte nur 63 W/m² ab, wo doch ihre
Temperatur im Mittel 289 K beträgt, was dann zu einer
Wärmeabstrahlung nach
Stefan-Boltzmann von immerhin 396 W/m² führen
müsste? Wodurch ist diese
Differenz begründet? Ursache
für diese Differenz ist die atmosphärische
Gegenstrahlung: 6. Die
Lufthülle der Erde erweist sich für
die
Wärmestrahlung der Oberfläche/Herdplatte in der Realität quasi als undurchdringlich – mit einer
Ausnahme, dem
Infrarot-Strahlungsfenster. In diesem Strahlungsfenster kann bei
wolkenlosem
Himmel Wärmestrahlung der Erdoberfläche ins freie All
entweichen – im Bereich
der Wellenlängen von etwa 8 bis etwa 13 µm. In
diesem Wellenlängenbereich gibt
es – mit
Ausnahme von Ozon – keinen
starken natürlichen Absorber in der Lufthülle, weder
Wasserdampf noch
Kohlenstoffdioxid noch Methan. Nur Wolken vermögen diesen Pfad
ganz oder teilweise
zu verschließen. Die in der
Lufthülle aufsteigenden Luftpakete enthalten – wie
die atmosphärische Umgebung auch –
infrarot-strahlungsaktive Bestandteile
wie die eben genannten Gase
Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid und Methan. Die Strahlung hält sich
nicht an
irgendwelche
Paketgrenzen; sie durchdringt sie in allen Höhenlagen, sowohl
von innen nach
außen als auch von außen nach innen, und zwar
ringsherum in allen Richtungen.
Dabei ist die Energie, die auf dem Strahlungsweg die Luftpakete
verlässt, im
Mittel ungefähr gleich der Energie, die in die Pakete radiativ
hineingetragen
wird (lokales Strahlungsleichgewicht). Diese
Strahlungsaktivität
verändert folglich nicht die Temperatur, weder innen noch
außen. Wieder bis auf
die Ausnahmen – wenn man nämlich an die Grenzen der
Lufthülle gelangt. Grenzen
gibt es je eine nach unten und eine nach oben: unten, wo die
Lufthülle auf der
Erdoberfläche/Herdplatte aufliegt, und oben, wo die
Lufthülle der Erde zu Ende
geht und das freie All beginnt. Durchdringt die Infrarot-Strahlung der
Atmosphäre diese Grenzen unten und oben, wird
das lokale Strahlungsgleichgewicht gestört und es wird
tatsächlich auf dem Strahlungsweg
Energie aus der Atmosphäre hinausgetragen. Die
Aufrechterhaltung der Temperatur geschieht dann mittels
materie-gebundener Wärmeflüsse. 7. Im unteren, dichten Teil der
Troposphäre,
wo die Lufthülle an die solar erwärmte
Fläche anstößt,
kann man sich eine effektive Höhenlinie
vorstellen, von der aus die abwärts gerichtete
atmosphärische Wärmestrahlung
gerade noch die Lufthülle verlassen und die
Erdoberfläche/Herdplatte erreichen
kann. (Tatsächlich werden es mehrere, unterschiedliche
Höhenlinien sein, von denen
eine solche Strahlung nach unten die Oberfläche erreichen
kann, je nach
konkretem Gas, das die Strahlung aussendet. Die genannte effektive
Höhenlinie
ist eine gedachte Linie, von der aus man sich die gesamte
Wärmestrahlung nach
unten mit den erforderlichen Strahlungseigenschaften zusammengefasst
vorstellen
kann.) Diese
atmosphärische Abwärtsstrahlung (Gegenstrahlung) hat
die bemerkenswerte Eigenschaft, die ihr von der
Oberfläche/Herdplatte
entgegenkommende Wärmestrahlung zum großen Teil zu
kompensieren, so dass
tatsächlich nur noch die relativ geringe
Strahlungsintensität von 63 W/m² nach
oben durchkommt. Damit vermag der größere Teil der
Bodenabstrahlung gar nicht mehr in die Lufthülle einzudringen,
womit sie sich für diese Strahlung als quasi undurchlässig
herausstellt. In Zahlen: Die
atmosphärische Abwärtsstrahlung beträgt im
globalen Mittel 333 W/m² (rechts unten im Bild 2). Sie
entstammt – gedanklich –
einem Bereich mit der Temperatur von 277 K,
der in
einer mittleren Höhe von ungefähr 1,9 km liegt. Bildet man die Differenz der
Strahlungsintensität,
die einer Oberflächentemperatur von 289 K, also 396
W/m², und der
atmosphärischen Abwärtsstrahlung von 333
W/m² entspricht, erhält man die
mehrfach genannten 63 W/m². Mehr strahlt die
Oberfläche im globalen Mittel
nicht ab. Und: diese Intensität von 63 W/m² betrifft
nur Wärmestrahlung im
Wellenlängenbereich von 8 bis 13 µm, die in der
wolkenfreien Atmosphäre keinen
der üblichen Hauptabsorber (H2O, CO2,
CH4)
vorfindet (eine relativ geringe Absorption findet nur an Ozon statt).
Deswegen
wird ja gerade diese Strahlungsgröße nach oben
emittiert, weil sie ungestört
nach oben entweichen kann – also in voller Höhe ins
All bei wolkenlosem Himmel,
in etwas reduzierter Größe, dann wenn
Bewölkung herrscht – ; alle andere
Wärmestrahlung der Oberfläche wird durch die
entgegenkommende atmosphärische
Abwärtsstrahlung kompensiert. Die
Erdoberfläche/Herdplatte kann dennoch die
gesamte solar empfangene Energie wieder abgeben, nur nicht durch
Strahlung, sondern durch materie-gebundene
Wärmeflüsse in der
Lufthülle. 8. Im
oberen, weniger dichten
Teil der Troposphäre wird ebenfalls eine effektive
Höhenlage erreicht, von
der an die permanent auch nach oben gerichtete
Wärmestrahlung der
infrarot-aktiven Gase in der Lufthülle immer weniger auf
weiter oben noch
vorhandene infrarot-aktive Gasmaterie stößt, die in
der Lage wäre, die
absorbierte Strahlung zurück nach unten zu emittieren. Sie
verlässt damit das
irdische Klimasystem und gelangt ins freie All. Auf diese Weise wird
nach und
nach die durch materie-gebundene Wärmeflüsse nach
oben getragene Energie aus
dem irdischen Klimasystem hinaus abgestrahlt. Die abgekühlten
Luftpakete kehren
wieder in einem großen globalen Zyklus zur
Oberfläche zurück und nehmen dort
erneut absorbierte solare Wärme auf. (Es handelt sich am
Oberrand der
Atmosphäre wieder um eine effektive Höhenlage, in der
man sich die von
unterschiedlichen Emittenten ausgesandten Strahlungen aus verschiedenen
Höhen zusammengefasst
vorstellen kann.) In
Zahlen: Die Summe der in die Lufthülle
eingetragenen Wärmeflüsse, *der
materie-gebundenen von der Oberfläche in
Höhe von 98 W/m², *der
durch die mittlere Bewölkung absorbierten
Wärmestrahlung der Oberfläche im
Infrarot-Strahlungsfenster von 23 W/m², *und
schließlich des Wärmeflusses, der direkt
durch die in der Lufthülle absorbierte Sonnenstrahlung - die folglich gar nicht
die Oberfläche
erreicht - gebildet wird, in Höhe von 79 W/m², zusammen
also 200 W/m², werden vom irdischen
Klimasystem ins All abgestrahlt. Dazu kommen noch die 40 W/m²
(von den
ursprünglich 63 W/m²), die die Oberfläche im
Strahlungsfenster verlassen haben
und im Mittel nicht von den vorhandenen Wolken aufgefangen worden sind,
s.
rechts oben in Bild 2. Die effektive Strahlungstemperatur liegt bei 255
K; die
mittlere Abstrahlungshöhe liegt bei 5,3 km. Man
findet folglich die bereits von der
atmosphäre-losen Erde her bekannten Werte der
Wärmeabstrahlung ins All, *Strahlungstemperatur
255 K, *Strahlungsintensität
240 W/m², wieder, nur mehr
nicht an der Oberfläche, sondern einige
Kilometer in der Höhe der Lufthülle. S. Bild 2 (links punktiert: kürzer-wellige Sonnenstrahlung; rechts gestrichelt: länger-wellige irdische Wärmestrahlung; in der Mitte ausgezogen: materie-gebundene irdische Wärmeflüsse).
9. Dem soeben
genannten
materie-gebundenen Wärmefluss von 98 W/m² vom
Boden/der Herdplatte in die
Atmosphäre gebührt noch besondere Beachtung, weil die
Erdoberfläche zu etwa 70%
aus Ozeanen besteht. Insofern handelt es sich eigentlich –
neben einer festen
Herdplatte – noch um ein großes Wasserbecken, aus
dem durch Sonnenstrahlung
Wasser verdunstet und in die Lufthülle eingetragen wird. Der
materie-gebundene
Wärmefluss vom Boden in die Lufthülle wird
tatsächlich großenteils durch
latente Wärme gebildet. Materiell wird er durch Wasserdampf
dargestellt. Damit
wird der Lufthülle einerseits eine große Menge an
infrarot-aktiver Materie
zugeführt, andererseits auch eine zusätzliche
Wärme, die weiter oben durch
Kondensation teilweise in fühlbare Wärme umgewandelt
wird, womit die Luftpakete
einen zusätzlichen Schub nach oben erfahren können.
(Kohlenstoffdioxid, das
ebenfalls in großer Menge in den Ozeanen gelöst ist,
wird durch erhöhte
Sonnenstrahlung auch verstärkt ausgegast, kann jedoch, weil
nicht
kondensationsfähig, keine zusätzliche Wärme
in die Lufthülle weiter oben
eintragen.) 10. Als Wirkung
der Erdatmosphäre kann – bei gleicher
Sonnenzustrahlung und Erdabstrahlung
wie bei der Erde ohne Lufthülle – ein Anheben der
globalen Mitteltemperatur an
der Oberfläche von 289 K – 255 K ≈ 34 K
ausgemacht werden. Dieser
atmosphärische Temperatureffekt ergibt sich nicht auf Grund
alleiniger
Strahlungsbetrachtungen aus der Differenz zwischen
Oberflächenstrahlung und
Gesamtabstrahlung ins All, wie regelmäßig angegeben
wird, sondern aus dem
Zusammenwirken von materie-gebundenem Wärmetransport in der
Lufthülle und den
besonderen Strahlungsphänomenen am Unter- und am Oberrand der
Lufthülle. 11. Bleibt
noch die Frage zu beantworten: Was geschieht, wenn der Mensch bei
seiner immer
umfangreicher werdenden Wirtschaftstätigkeit
die Energiezufuhr in das Klimasystem erhöht oder die
Gaszusammensetzung der
Lufthülle verändert? *Die
Energiezufuhr in das Klimasystem auf Grund der menschlichen
Wirtschaftstätigkeit ist bis heute vernachlässigbar
im Vergleich zur
Sonneneinstrahlung. Es gibt daher keinen merklichen energetischen
Einfluss. *Kohlenstoffdioxid
ist zwar ein infrarot-aktives Gas; es gibt
jedoch im Wellenlängenbereich des infraroten
Strahlungsfensters der Lufthülle
praktisch keine Absorptionslinie dieses Gases. In den übrigen
Wellenlängenbereichen tritt keine Wärmestrahlung der
Oberfläche auf, da diese
Strahlung durch die atmosphärische Abwärtsstrahlung
bereits am Ort der Entstehung
kompensiert wird. So kann eine solche Strahlung auch nicht absorbiert
werden
und das Klimasystem aufwärmen. Das gilt
selbstverständlich auch, wenn die Menge
an Kohlenstoffdioxid zunimmt. Ein Einfluss des Kohlenstoffdioxids
könnte sich
lediglich dadurch bemerkbar machen, dass sich die physikalischen
Eigenschaften
der Luft durch ein Mehr an diesem Gas verändern
(höhere Konvektion des
Luftgemischs) oder eine erhöhte Abstrahlung an den
Rändern der Atmosphäre
zustande kommt. *Anders
verhält sich das Wasser. Mehr Sonneneinstrahlung
bedeutet zunächst im Mittel einen höheren
Wassergehalt der Lufthülle, weniger
Sonneneinstrahlung einen geringeren (ebenso wie auch beim
Kohlenstoffdioxid).
Wassergehalt und die damit in Zusammenhang stehende Wolkenbildung
wirken sich nun
aber tatsächlich auf das Klimasystem aus. Auch der Mensch kann
einen Einfluss
über das Wasser ausüben: Ein veränderter
Wassergehalt in der Lufthülle kann
sich durch die Wirtschaftstätigkeit – insbesondere
über die Verbrennung
fossiler oder pflanzlicher Rohstoffe und damit Eintrag von Wasserdampf
in die
Atmosphäre – durchaus bemerkbar machen, auch wenn
sich noch kein Einfluss über
die globale Energiezufuhr zeigt – Klimaänderungen
erfordern nur eine sehr
geringe, dafür allerdings lang-anhaltende Wasserzufuhr- oder
Wasserentzugsrate
in die oder aus der Lufthülle. Dem Wassergehalt
in der Lufthülle sollte in Zukunft bedeutend
mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. [Literaturhinweise: Zahlen
weitgehend nach Trenberth et al.: 2009 earth’s global
energy budget. Bull. Am. Met. Soc., 90,
2009, 311-323. Und ergänzend nach Brune, W.: Klimaphysik. Strahlung und Materieströme. Leipzig: Verlag EAGLE, 2011 (in Vorbereitung).] ©Alle Rechte
by Dr. Wolfgang Brune, Leipzig; 2011. Genehmigungen zur
Weiterverwendung werden
unentgeltlich erteilt. |