| Atmosphäreneffekt, Klimabedingung - und wie der Mensch durch seine Wirtschaftstätigkeit das Klima auf der Erde mitgestaltet |
| Einleitung |
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Die Beiträge in dieser
Schrift zur Klimatologie sind
bisher
noch nicht gedruckt erschienen. Sie wurden jedoch
teils im Internet interessierten
Fachleuten zur Diskussion vorgestellt. Die im Verlauf dieser Diskussion
vom
Autor als eMail formulierten fachlichen Ergänzungen wurden
ausschnittsweise
den Beiträgen hinzugefügt, soweit sie geeignet waren,
den besprochenen
Sachverhalt weiter aufzuhellen. Die Beiträge enthalten
originale Erkenntnisse des Autors zur Klimatologie. Sie weichen in einer Reihe von
Punkten deutlich vom
gegenwärtigen Klima-fanatischen Mainstream ab,
unterscheiden sich jedoch auch
sehr wohl von dem, was gemeinhin als Meinung von Skeptikern
geäußert wird. Der
Leser – Experte wie interessierter Laie – wird also
aufgefordert, sich seine
eigene Meinung zu bilden; als schriftlicher Bannerträger
für eine bestimmte
Partei von Klimaleuten eignet sich die Schrift nicht. Eine ganz wichtige Erkenntnis
– das Kohlenstoffdioxid ist
es nun wahrlich
nicht, womit der Mensch das Klima korrumpiert. Dennoch wird nach wie
vor und
weltweit der Kampf gegen steigende Kohlenstoffdioxid-Emissionen – im trauten
Verein von Politik,
Wissenschaft und Medien – mit harten Bandagen
geführt. Es werden, völlig sinnlos,
Milliarden an Geldern, die der Bürger zu berappen hat,
eingesetzt, um einem
Phantom nachzujagen. Als ob die finanzielle Blase, die im Jahr 2008 in
der
Wirtschaftswelt platzte, noch nicht ausgereicht hätte, wird
mit den CO2-Emissionsrechten
die nächste Blase hochgepäppelt, die ebenfalls
platzen wird. Was heute zu
beklagen ist: Die gängige Politik versteht vom Wirtschaften
nicht viel und von
Naturwissenschaften so gut wie gar nichts - offenbar ein fatales Erbe der 68er Ideologie. Dabei ist nach Auffassung des
Autors eine Mitwirkung des Menschen an der Entwicklung des Klimas
keineswegs
ausgeschlossen – nur nicht über das Kohlenstoffdioxid. Es wird darzustellen sein, dass
es das Wasser ist,
das das Klima auf der Erde in entscheidendem Maße
mitbestimmt – neben, oder
besser, nach der Sonne – und dass es der Mensch erreicht hat,
über das Wasser
spürbaren Einfluss zu gewinnen. Aber das nun wieder nicht mit
einem
katastrophalen Ergebnis, wie es die grün gestrichenen
Schwarzseher immer wieder
in die Welt hinausposaunen, sondern mit der Schaffung einer
Umwelt, die eine
unvergleichliche menschliche Entwicklung
ermöglichte. |
| © Copyright by Dr. Wolfgang Brune, Leipzig, 2009. |